Genau so steht es in der Verfassung, Artikel 4. "Die Freiheit ... des religiösen Bekenntnisses ist unverletzlich." Was ja wohl nichts anderes heißt als: Ob ich bete, ob ich glaube, ob ich den Papst verehre und seine Gesetze achte, ist ganz allein meine Sache. Geht keinen was an. Der Staat darf mich zu keinerlei religiösen Handlungen verpflichten. Etwa zur Papst-Verehrung im Bundestag. Leider ist das aber nicht so. Der verfassungsrechtliche Anspruch wird in der gesellschaftlichen Wirklichkeit übe[...]

via Papst-Boykott im Bundestag: Religion ist Privatsache! - Politik | STERN.DE